INTERVIEW MIT JÜRGEN URBAN ZUM CORONA-VIRUS

INTERVIEW MIT JÜRGEN URBAN ZUM CORONA-VIRUS 1

INTERVIEW MIT JÜRGEN URBAN ZUM CORONA-VIRUS

Die ADU-Gruppe mit Sitz in Paderborn will durch besonnenes und konsequentes Handeln dazu beitragen, die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Im Interview mit www.adu-urban.de erläutert Inhaber und Geschäftsführer Jürgen Urban die Maßnahmen.
Herr Urban, wie sehen Sie aktuelle Lage im Hinblick auf den Corona-Virus und wie stellen Sie Ihr Unternehmen darauf ein?
Wir haben eine Arbeitsgruppe unter Leitung der Geschäftsführung eingerichtet, die sich täglich um eine Anpassung der Aktivitäten kümmert. Als Sofortmaßnahme haben wir Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel an alle Mitarbeiter ausgegeben. Zudem verzichten wir auf das Händeschütteln und haben unsere Anstrengungen im Desinfektionsschutz durch intensive interne Kommunikation erhöht. Für weitere kritische Maßnahmen gibt es einen Notfallplan, um wichtige Geschäftsbereiche aufrechtzuerhalten. Dazu gehört auch die Arbeit im Home Office.
Welche Auswirkungen erwarten Sie durch die Verbreitung des Corona-Virus auf der geschäftlichen Seite?
Durch die Schließung von öffentlichen Einrichtungen und die Absage von Veranstaltungen rechnen wir mit Umsatzeinbußen. Hier sind wir täglich mit unseren Kunden im Dialog und stark gefordert. Weitere aktuelle Herausforderungen sind der Bezug von Arbeitsmaterialien wie Desinfektionsmitteln und Reinigungschemie sowie die Zunahme des Krankenstandes. Wir arbeiten mit Hochdruck daran, negative Auswirkungen zu begrenzen.
Kommt Ihnen die langjährige Erfahrung bei der Bewältigung der aktuellen Herausforderungen zugute?
Auf jeden Fall! Unsere Beratungskompetenz und unser Expertenstatus, der verlässliche hochwertige Dienstleistungen und die gewünschte Nachhaltigkeit garantiert, sind stark gefragt. Die neuen Anfragen führen vermehrt auch zu spontanen Einsätzen und Nachtarbeit. Auch die über Jahre erfolgte kontinuierliche Weiterqualifizierung unserer Mitarbeiter kommt uns hier zugute. Aus meiner Sicht bietet die aktuelle Krise die Chance, die wichtigen Themen Hygiene und Desinfektion stärker in Wirtschaft und Gesellschaft zu verankern.